„Die Begegnung mit der Natur streichelt die Seele“
(Clemens G. Arway)
Ganz egal, ob man den Wald bei einem Spaziergang, zum Sport, im Schulwald, bei wald-, natur- oder wildnispädagogischen Veranstaltungen betritt: er tut uns einfach gut. Während bei vielen Veranstaltungen die Wissensvermittlung und die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Vordergrund stehen, geht es beim Waldbaden einerseits um den Erholungswert des Waldes und andererseits um die Wertschätzung, die wir dem Wald entgegen bringen.

Das Waldbaden hat zum Ziel, mit allen Sinnen achtsam in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen. Der japanische Begriff „Shinrin-Yoku“ umschreibt genau diesen Effekt mit einem Wort. Dabei ist das bewusste Erleben des Waldes viel mehr als nur ein bildliches „Bad“ im Wald. Das gesamte Ökosystem Wald trägt mit all seinen Facetten bei regelmäßigen Besuchen zur vorbeugenden Gesundheitsförderung bei. Farben, Formen, Geräusche, Wärme, Kälte, Bewegungen fördern die Entspannung, senken den Blutdruck, hellen unsere Stimmung auf und lassen Zeitdruck, Stress und negative Gefühle verblassen. Wer sich auf den Wald einlässt und den Alltag zu Hause lässt, ist schnell im „Hier und Jetzt“ und kommt erholt wie nach einem Kurzurlaub zurück.
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